Der Konsens für den 15.7. ist, dass alle Aktionsformen, solange von ihnen keine Eskalation ausgeht, auch von unserer Seite willkommen sind.
Was wir aber klar stellen ist: Die stalinistisch-maoistische MLPD hat nicht das Recht für alle Antifaschist*innen an diesen Tag zu sprechen.
Am allerwenigsten für uns, welche diese Demo angemeldet haben. Eine MLPD die regionale Antifaschist*innen als Feiglinge verhöhnt, weil diese in den letzten beiden Jahren richtigerweise eine Reisewarnung für die Stadt Hildburghausen ausgesprochen haben, werden wir keine Möglichkeit bieten sich an uns anzuhängen und zu profilieren. Das lassen wir nicht mit uns machen und haben zu Parteien in unseren Aufruf auch klar Stellung bezogen.
Erstens: Wollen wir Anhänger*innen autoritärer Ideologien keine Bühne bieten und Zweitens: Nicht zu einer Wahlkampfveranstaltung verkommen. Schließlich Drittens: Wollen wir von den inhaltlichen Aussagen der MLPD und des REBELL klar Abstand nehmen, da sie weder mit unseren antifaschistischen Selbstverständnis noch mit unserem Aufruf konform geht. Mehr werden wir zu diesen Thema nicht mehr sagen.
Auf die Straße gegen Faschismus, Rassismus, jeden Antisemitismus und jede Art von Fanatismus!
Arbeits- und Aktionskreis Themar 15.07.