Presseschau

Presseartikel zu unserer Demonstration und aktuellen Ereignissen rund um die Rechtsrock-Konzerte im Juli.

Vor der Demo am 29.7.17:

  • 28.07.2017, MDR Thüringen, Landrat ruft auf „Flagge zu zeigen“:

Müller war in den vergangenen Tagen von Südthüringer Bündnissen gegen Rechtsextremismus kritisiert worden – wegen seiner nach deren Ansicht zu laschen Haltung gegenüber den Rechtsextremen. Landrat unterstützt Protest gegen Rechtsrock-Konzert

  • 28.07.2017, Thüringer Allgemeine, Bericht über IDZ Gesprächsforum in Themar:

Im kleinen Themar bildet sich ein tragfähiges Bündnis der Zivilgesellschaft gegen Rechtsextreme und ihre willfährigen Helfer. Vier Stunden reden über das, was die Region aufwühlt

  • 27.07.2017, Thüringen24.de, Wieder Rechtsrock in Themar:

Zum zweiten Neonazi-Festival innerhalb kurzer Zeit erwarten die Behörden am Samstag deutlich weniger Rechte in Themar als vor zwei Wochen. Man rechne mit bis zu 1000 Teilnehmern. Polizei rechnet mit Gegenprotest

  • 27.07.2017, SPIEGEL ONLINE, Bericht über Patrick Schröder und Tommy Frenck:

Und so geraten Stadt und Region bundesweit wegen ihrer Neonazi-Szene weiter in den Fokus. Das liegt insbesondere daran, dass nur wenige Kilometer entfernt von Themar ein rechtes Netzwerk seinen Hauptsitz hat. Zwei Personen ziehen bei den Konzerten die Fäden: Tommy Frenck und Patrick Schröder. Die rechtsradikalen Strippenzieher von Themar

  • 27.07.2017, Thüringen24.de, Bürger von Themar diskutieren über Rechtsrock-Konzerte:

Wer in die südthüringische Stadt Themar im Landkreis Hildburghausen hineinfährt, der wird sofort von Plakaten begrüßt. Doch anders als bei vielen anderen Städten, sind hier nicht alle willkommen. Neonazis sind in Themar ausdrücklich unerwünscht. Eine Stadt hält gegen Neonazis zusammen

  • 26.07.2017, neues-deutschland.de, Erneut zahlreiche Rechtsextremen in Themar erwartet:

Der Flyer, mit dem für dieses Hass-Konzert geworben wird, sieht aus wie so viele andere Flyer, mit denen Neonazis zu dem einladen, was sie als »politische Kundgebung« tarnen. Mit dem Segen von Verwaltungsgerichten, was viele Menschen – gerade im südthüringischen Themar – kaum noch nachvollziehen können. Wie sich Themar auf das nächste Nazi-Konzert vorbereitet

Nach der Demo am 15.7.17:

  • 16.07.2017, SPIEGEL ONLINE, Protest gegen Neonazi-Konzert in Themar:

Knapp 3000 Menschen leben im thüringischen Themar, jetzt kamen 6000 Gäste, und zwar unerwünschte: Neonazis zu einem Rechtsrock-Konzert. Wie sie das finden, machten die Dorfbewohner sehr deutlich. Kleiner, aber feiner Protest

  • 16.07.2017,  ENDSTATION RECHTS, 6.000 Neonazis feiern auf „politischer Kundgebung“:

Die südthüringische Gemeinde Themar ist spätestens seit gestern Gesprächsthema in ganz Deutschland. Auf das Rechtsrock-Festival „Rock gegen Überfremdung“ kamen 6.000 Teilnehmer – und wurde somit zur größten Szene-Veranstaltung in der Geschichte des Bundeslandes. Themar: 6.000 Neonazis feiern auf „politischer Kundgebung“

  • 15.07.2017, WELT.de, Bericht über die Proteste am 15.7. in Themar:

Während an mehreren Punkten im Ort Malstationen und Konzertbühnen aufgebaut sind, sind die Straßen dazwischen oft wie leer gefegt. „Es ist schon eine komische Stimmung im Ort“, sagt ein Anwohner. Mehr Menschen als sonst hätten ihre Rollläden heruntergelassen oder Autos in Sicherheit gebracht, berichtet er. In der ganzen Stadt gibt es an diesem Tag etliche leere Parkplätze. Tausende Rechte kommen zu Neonazi-Konzert in Kleinstadt

Vor der Demo am 15.7.17:

  • 14.07.2017, SPIEGEL ONLINE, Interview mit dem Bürgermeister von Themar:

Die rechte Szene rückt das Bundesland Thüringen immer wieder in den Fokus. Laut Landesinnenministerium fand 2016 rund ein Fünftel der bundesweit 68 Konzerte Rechtsradikaler in dem Bundesland statt. Eine Kleinstadt rechnet mit 5000 Neonazis

  • 14.07.2017, Belltower.news, Vorbericht zum Rechtsrock-Konzert und den Gegenprotesten:

Am Samstag werden mindestens 5.000 Neonazis zum „Rock gegen Überfremdung“ im thüringischen Themar erwartet. Es könnte die bisher größte Rechtsrock-Veranstaltung seiner Art in Deutschland werden. Anwohner wollen sich nicht einschüchtern lassen und planen Gegenproteste. MINDESTENS 5.000 NEONAZIS IN THEMAR ERWARTET

  • 13.07.2017, OTZ, Eine Kleinstadt im Ausnahmezustand:

Die Polizei rechnet mit einem schwierigen Einsatz für ihre etwa 1000 Beamten, die Bewohner Themars fürchten gewalttätige Auseinandersetzungen, Nazis gibt es doch sonst nur woanders: Themar rüstet sich gegen Rechtsrock-Konzert

  • 13.07.2017, Lausitzer Rundschau, Bericht über die Braune Erlebniswelt Thüringen:

Thüringen liegt nicht nur in der Mitte Deutschlands, sondern ist auch für die rechte Musikszene von zentraler Bedeutung. Die größten Veranstaltungen sind immer wieder im Freistaat. Weshalb? Protest in Thüringer Rechtsrock-Hochburg

  • 12.07.2017, Thüringen24.de, Bereitschaftsdienst für Haftbefehle:

Rechtsrock-Konzert in Themar beschäftigt die Justiz: Haftbefehle im Schnellverfahren bei Rechtsrock-Festival

  • 12.07.2017, MDR, Rechtsrock-Festival gilt weiterhin als politische Versammlung:

Thüringer Oberverwaltungsgericht in Weimar bestätigt Beschluss des Meininger Verwaltungsgerichts: Gericht lehnt Beschwerde gegen Rechtsrock-Konzert in Themar ab

  • 12.07.2017, Frankfurter Rundschau, FR berichtet über Braune Erlebniswelt Thüringen:

Für die rechte Musikszene ist Thüringen von zentraler Bedeutung. Die größten Veranstaltungen sind im Freistaat. Jüngstes Beispiel: das Festival „Rock gegen Überfremdung“ im südthüringischen Themar:  Rechtsrock-Hochburg Thüringen

  • 11.07.2017, Thüringen24.de, Landkreis Hildburghausen nimmt erneut Opferrolle ein:

Geplantes Rechtsrock-Konzert in Themar: „Stehen als Behörde mutterseelenallein da“

„Ursprünglich hatte das Landratsamt Hildburghausen das für Samstag angemeldete Konzert mit Verweis auf den erhobenen Eintritt nicht als Versammlung gewertet. Dagegen hatte der Veranstalter erfolgreich geklagt. Gegen diese Entscheidung ist derzeit eine Beschwerde des Landratsamtes beim Oberverwaltungsgericht Weimar anhängig. Hoffmann zufolge ist es das erste Mal, dass seine Behörde in einem solchen Fall die nächste Instanz anruft“

Man muss den letzten Satz genau lesen, steht er doch im krassen Gegensatz zum vor wenigen Wochen, gegenüber MOBIT e.V. und der Grünen Landtagsfraktion Thüringen, geäußerten „Wir tun doch schon alles rechtlich Mögliche gegen die Rechten“.

  • 11.07.2017, MDR, Agrargesellschaft zieht vor Gericht:

Die Weißbachtal Agrar GmbH, die das Veranstaltungsgelände bisher genutzt hat, plant gegen den Eigentümer der Wiese und die Konzertveranstalter gerichtlich vorzugehen: Rechtsrock-Konzert in Themar: Streit um Grundstücksnutzung

  • 10.07.2017, inSuedthueringen.de, Neue Einsatzkonzepte bei Rechtsrock-Konzert:

Die Thüringer Landespolizei will beim Rechtsrock-Konzert am 15.7. in Themar neue Einsatzkonzepte anwenden: Behörden rechnen mit 5000 Neonazis zum Rechtsrock-Konzert

  • 05.07.2017, belltower.news, Bericht über die 3 Rechtsrock-Konzerte:

Es geht um das Konzert:“Rock gegen Überfremdung“. Es ist das zweite von drei Konzerten, die in Thüringen für Juli 2017 angekündigt sind: WEIL ES HASS IST, MUSS ES DIE ALLGEMEINHEIT BEZAHLEN?

  • 03.07.2017, neues-deutschland.de, Landkreis HBN fechtet Entscheidung vor OVG Weimar an:

Landkreis Hildburghausen wird Rechtsmittel gegen die heutige Entscheidung des VG Meiningen einlegen: Erlaubnis für Rechtsrock-Konzert stößt auf Unverständnis

  • 03.07.2017, inSuedthueringen.de, Rechtsrock-Konzert gilt als politische Versammlung:

VG Meiningen hat dem Eilantrag der Veranstalter gegen einen Bescheid des Landratsamtes Hildburghausen stattgegeben: Gericht erlaubt Veranstaltung

  • 01.07.2017, MDR, Thüringenjournal-Beitrag über das „Rock für Deutschland“ in Gera:

Stadt Gera unternahm keinen Versuch, das als politische Versammlung angemeldete, Rechtsrock-Konzert zu verbieten oder einzuschränken: Proteste gegen Neonazis in Gera

  • 01.07.2017, Ostthüringer Zeitung, „Rock für Deutschland“ in Gera:

820 Teilnehmer bei NPD-Rechtsrock-Konzert in Gera. Etwa 200 Menschen bei der Gegenveranstaltung am KuK: Vier Festnahmen bei Rechtsrock-Konzert in Gera

  • 01.07.2017, Thüringer Allgemeine, Bodo Dressel aus AfD ausgetreten:

Bodo Dressel, der das Grundstück für die Rechtsrock-Konzerte an Tommy Frenck vermietet, ist aus der AfD ausgetreten: Vermieter für Rechtsrockkonzerte ist aus der AfD ausgetreten